Alle verfügbaren Netzwerkinterfaces unter Linux ausgeben

Viele Linuxdistributionen gehen bei der Wahl der Benennung der Netzwerkinterfaces einen neuen Weg. Damit bekommt die erste Ethernetschnittstelle nicht mehr die Bezeichnung eth0. Um sich alle Netzwerkdevices ausgeben zu lassen reicht ein kleiner Befehl:

cat /proc/net/dev


Seafile und LDAP(s) mit FreeIPA

Damit Seafile mit FreeIPA funktioniert muss folgende Zeilen am Ende der Konfigurationsdatei ccnet.conf hinzugefügt werden.

[LDAP]

HOST = ldaps://s1.my.kerndler.com/

BASE = cn=users,cn=accounts,dc=my,dc=kerndler,dc=com

LOGIN_ATTR = mail

 

Passwort Reset Option im RD WebAccess aktivieren

Standartmäßig ist im RD WebAccess die Möglichkeit zum Ändern des Passwortes nicht aktiviert und muss daher manuell frei geschalten werden. Nach der Aktivierung können die Benutzer ihr Passwort im Webinterface ändern.

Die Aktivierung geschieht im „Internet Information Service (IIS) Manager“ bei der RDS Website unter RDWeb/Pages. Unter Pages die „Application Settings“ aufrufen.

RDWebSite_IIS_PasswordChangeEnabled

Den Eintrag „PasswordChangeEnabled“ von „false“ auf „true“ setzen.

RDWebSite_IIS_PasswordChangeEnabled_true

Passwortänderung

Wenn sich ein User am RD WebAccess anmeldet und sein Passwort abgelaufen ist erscheint folgende Zeile „Your password is expired. Click here to change it. Über „here“ gelangt der User zur Passwortänderung.

RDWebSite_Password_change

Die Passwortänderungsdialog ist den meisten Usern vom Windowssystem her bekannt.

Wenn die Pas...

KVM: Start/Stop einer VM mit Hilfe von virsh

Am Einfachsten lassen sich VMs mit den Virtual Machine Manager – auch als virt-manager bekannt – anlegen, manipulieren, starten/stopen. Nur was tun wenn diese nicht zur Verfügung stehen? Zum Glück geht das auch alles auf der Shell mit Hilfe von virsh.

Virsh kommt mit einer eigenen Eingabe daher, daher virsh diese starten.

[root@i1 vms1]# virsh

Alle angelegten VMs anzeigen

virsh # list --all
Id         Name                     Status
----------------------------------------------------
1          s1                       laufend
2          s2                       laufend 
-          f1                       ausschalten
-          k1                       ausgeschalten

Ohne der Option –all werden nur die „laufenden“ VMs ausgegeben.

VM einschalten

In diesen Beispiel starte ich die VM...

clnt_create: RPC: Port mapper failure – Unable to receive: errno 113 (No route to host)

Beim Versuch von einen NFS Client aus mit „showmount -e servername“ von einen NFS Server mir die NFS Shares anzeigen zu lassen wird folgende Fehlermeldung ausgegeben:

clnt_create: RPC: Port mapper failure - Unable to receive: errno 113 (No route to host)

In der Regel kann der Client den NFS Port (TCP+UDP/2049) und Portmap (TCP+UDP/111) nicht erreichen.
Beide Ports am NFS Server freigeben.

FreeIPA – Autocreation of home directories

Ich möchte das bei Usern die in FreeIPA angelegt sind automatisch ein Homeverzeichnis erstellt wird. Diesen Job übernimmt oddjob.

Die beiden Packete oddjob-mkhomedir und oddjob, sofern nicht bereits installiert, installieren.

yum install oddjob-mkhomedir oddjob

Der Service oddjobd soll beim Starten des Systems gestartet werden

chkconfig oddjobd on

Oddjobd starten

service oddjobd start

Zum Schluß den Authentication Mechanism noch mitteilen das Oddjob zum erstellen der Homeverzeichnisse zuständig ist.

authconfig --enablemkhomedir --update

 

Fortinet fällt beim Einstellen des HA Modus wieder auf Standalone zurück

Wenn ich einen HA Cluster mit Fortigate konfiguriere muss ich den HA Modus von Standalone auf Active-Passive oder Active-Active stellen. Führe ich dies im Webinterface aus so fällt die Einstellung auf Standalone zurück ohne Fehlermeldung. Wird ein Versuch den „HA Mode“ in der Console zu konfigurieren so steht bei Eingabe von „Set Mode“ nur „Standalone“ zur Verfügung – von A-P und A-A keine Spur.

Die Rätsels Lösung ist ganz einfach. Die Fortinets akzeptieren keinen „HA Modus“ wenn ein oder mehrere Interfaces auf DHCP oder PPPoE konfiguriert sind. Die betroffenen Interfaces auf „Manuell“ umstellen und die IP 0.0.0.0 zuweisen. Dann funktioniertes es auch mit dem Cluster!

Wechseln der Windows Edition von Windows Server 2012 Standard zu Windows Server 2012 Datacenter

Es gibt die Möglichkeit Windows Server 2012 Standard ohne ein erneutes Installieren auf Windows Server 2012 Datacenter umzustellen. Der Wechsel der Edition wird mittels dism durchgeführt und erfordert danach zwei Neustarts.

Dism /online /set-edition:ServerDatacenter /productkey:XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX /AcceptEula

W2012StandardToEnterprise2

DPM_SYSTEM_STATE – Speicherort ändern

Windowssysteme die mit MS Data Protecten Manager gesichert werden wird Standardmäßig unter C:\ im Ordner DPM_SYSTEM_STATE der Systemstate gesichert. Jetzt kann es vorkommen dass der freie Speicherplatz auf C: für ein Backup nicht mehr ausreicht. 

SCVMM 2012 Cmdlet Reference

Ein guter Admin ist ein fauler Admin. Tätigkeiten die wiederkehrend auftreten zwingen den faulen Admin diese zu automatisieren um sich davon zu befreien. Das Werkzeug der Wahl ist oft in der Windowswelt die PowerShell. Eine  meiner wichtigsten Quellen ist für mich die Cmdlet Reference für Virtual Machine Manager 2012. Die Referece findet Ihr HIER.